Samstag, 1. Oktober 2016

Mein Leben auf der Âlaburg - FanFiction zur Blogtour

Toll, dass ihr auch heute wieder dabei seid! Die Blogtour zu Greg Walters "Farbseher-Saga" ist auch an Tag 6 wieder bei uns zu Gast und ihr könnt in das turbulente Leben auf einer magischen Universität reinschnuppern. Die FanFiction wird euch heute zu Fennas erstem, aufregenden Tag an der Âlaburg entführen. Lasst euch verzaubern und sollte euch der Beitrag gefallen, lasst uns gerne einen Kommentar da, wir würden uns sehr darüber freuen.


Mein Leben auf der Âlaburg


Irgendwie war mir schon immer klar, dass ich anders bin. Ich hatte immer das seltsame Gefühl in meinem Leben Fehl am Platz zu sein. Genau kann ich es gar nicht beschreiben, aber tief in mir verbarg sich ein Geheimnis, das ich erst zu meinem 18. Geburtstag entdecken und das alles verändern sollte. Meine Mutter brachte mich kurz darauf zur Âlaburg, der Universität für Begabte auf Razuklan, wo ich studieren und die Kontrolle über meine magischen Fähigkeiten erlernen sollte. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass dies mein altes Leben ziemlich auf den Kopf gestellt hat und aus dem Grund möchte ich euch auf ein ganz besonderes Abenteuer mitnehmen. Los geht's!


Erster Schultag


Pixabay
Voller Vorfreude auf meinen ersten Tag an der Âlaburg, wachte ich viel zu früh auf. Obwohl ich kein Fenster in meinem Zimmer hatte, ahnte ich doch, dass die Sonne noch nicht am Horizont aufgetaucht war und der Mond noch das Firmament erhellte. Außer dem gleichmäßigen, leisen Schnarchen meiner Zimmergenossin, konnte ich noch keine Geräusche wahrnehmen. Kurz spielte ich mit dem Gedanken, mich nochmal umzudrehen, verwarf diesen Plan aber, da ich eigentlich viel zu aufgeregt war, um noch zu schlafen. Also schwang ich mich so lautlos wie nur möglich aus dem Bett und huschte in Richtung der Mädchenduschen.

Langsam erwachte auch das Weiße Haus. Da ich bereits fertig gerichtet war, ging ich in den Gemeinschaftsraum und studierte die Stundenpläne aller Bewohner. Ich konnte es noch immer nicht fassen, dass mich das Tor Lekan wirklich eingelassen hatte und ich nun ein Student der Âlaburg war. Doch der Stundenplan mit meinem kleinen Bild darauf, bewies mir das Gegenteil. Nun begann endlich mein neues Leben. Ich hatte es als Kind nicht immer leicht. Oft habe ich mich einsam gefühlt und niemand wollte so recht mit mir spielen. Ich war immer kleiner als andere Kinder und habe häufig geweint, wenn sie mich wieder deswegen ärgerten. An meinem 18. Geburtstag erfuhr ich von meiner Mutter den Grund für meine körperliche Besonderheit. Sie offenbarte mir, wer mein Vater war. Ich fiel aus allen Wolken, als sie mir sagte, dass er ein Zwerg war. Zuerst musste ich lachen, denn ich hielt es für einen Scherz. Doch dann erzählte meine Mutter von den vernunftbegabten Völkern auf Razuklan und wie sie sich an der Âlaburg unsterblich in einen Zwerg verliebte. Ihre Liebe war leider nicht stark genug, gegen die Vorurteile beider Völker anzukommen und so trennten sie sich noch bevor meine Mutter wusste, dass sie mit mir schwanger war. Tränen kullerten still meine Wangen herunter, als ich den Schmerz in ihren Augen sah. Kurz nach meinem Geburtstag brachte sie mich voller Stolz auf die Âlaburg und ihre Erleichterung, als mich das Tor Lekan für würdig erklärte hier zu studieren, war fast körperlich spürbar. Im Büro von Großmagistra Tejal, der ehrenwerten Direktorin dieses magischen Ortes, wurde entschieden, dass ich aufgrund meiner Herkunft vorerst dem Weißen Haus zugeordnet würde, bis sich der Grad meiner Begabung zeige. Ich durfte Zimmer Nummer Fünf beziehen und freute mich bereits am selben Abend den Großteil meiner neuen Mitbewohner kennenzulernen. Der stellvertretende Hausvorsteher Morlâ kümmerte sich rührend um mich und auch der Rest der Studenten war wirklich nett. Eine spannende Zeit lag vor mir, dessen war ich mir sofort bewusst.

Leik trat leise neben mich, sodass ich ihn erst gar nicht bemerkte. Interessiert studierte auch er die Stundenpläne aller Bewohner. "So, du warst also gestern mit Morlâ unterwegs?", fragte er mich ohne Vorwarnung. Bei dem Gedanken an den gestrigen Abend errötete ich ein wenig. "Ja, also ...wir waren...ich meine, er hatte mich eingeladen...", stammelte ich zusammenhangslos vor mich hin. "Hey, schon gut. Wenn du nicht drüber reden willst, kein Thema." Leik lächelte mich an und ich war ihm dankbar, dass er nicht weiter bohrte. "Oh, ihr fangt ja gleich mit Magie an. Hoffentlich hat dich der alte Jehal nicht auf dem Kieker. Wenn du Glück hast, ist der alte Zausel endlich in Rente", wechselte er geschickt das Thema und klopfte mir aufmunternd auf die Schulter. "Du wirst sehen, dass wird ein spannendes Semester. So und jetzt haben wir Küchendienst. Diese Woche sind wir für alle Mahlzeiten verantwortlich. Ich hoffe, du kannst kochen." Leik lachte und schob mich in Richtung der Treppe, die uns aus dem Wehrturm führte. Filixx, Ûlyer, Morlâ und einige andere Studenten des Weißen Hauses schlossen sich uns an und wir begaben uns in die Universitätsküche.

Küchendienst


Filixx dozierte während des Marsches, dass wir zwar die Bastarde unter den Studenten seien, aber unseren Küchendienst genossen alle Verbindungen gleichermaßen. "Das liegt wahrscheinlich hauptsächlich an Filixx und seinen traumhaften Kochkünsten", flüsterte mir Leik ins Ohr. Ich verstand sofort, was er meinte, denn bei unserem Picknick hatte Morlâ einige Köstlichkeiten von Filixx dabei. Ich hätte mir am liebsten den Bauch vollgeschlagen, so lecker schmeckten die Gerichte. Allerdings wollte ich vor Morlâ eine gute Figur machen und so beschränkte ich mich auf einige Anstandshappen, die einer Dame würdig waren.
Pixabay
Als wir in der geräumigen Küche ankamen, übernahm Filixx umgehend das Zepter und dirigierte die einzelnen Studenten an ihren Platz. Ich war erstaunt über die Selbstsicherheit, die der Zwergelbe ausstrahlte und fügte mich meinem Schicksal als Schnippel-Hilfe. Auch wenn es mich etwas ärgerte, dass er mir offenbar nicht mehr zutraute, widersprach ich nicht und führte alle Anweisungen des übergewichtigen Kochs aus. Immer wieder sah ich verstohlen zu Morlâ, der sich jedes Mal sofort wegdrehte, wenn sich unsere Blicke trafen. Wir mussten dringend miteinander sprechen - nach diesem Samusen interruptus am Vorabend. Ich entschied mich jedoch dagegen, dieses Gespräch hier an Ort und Stelle zu führen und verschob es auf den Abend, in der Hoffnung ihn in einer ruhigen Minute im Gemeinschaftsraum anzutreffen. Ein plötzlicher Schmerz durchzuckte meinen Körper und außer einem langgezogenen "Au" kam nichts über meine Lippen. Ich starrte auf meine Hand und als ich das ganze Blut sah, wurde mir direkt schwindelig. Ich drohte vom Stuhl zu kippen, doch noch im wegdämmern merkte ich, dass mich zwei starke Hände auffingen und mir ein schmerzhafter Sturz auf den harten Küchenboden erspart blieb. Ich weiß nicht, ob nur Sekunden oder gar Minuten vergangen waren, aber irgendwann drang eine bekannte Stimme in mein Bewusstsein. "Fenna. Wach auf, Fenna. Ist alles okay?" Morlâ klang ehrlich besorgt und ein Lächeln stahl sich auf meine Lippen, noch bevor ich meine Augen öffnete. Langsam kam ich wieder zu mir und bemerkte eine aufgeregte Schar von Studenten um mich herum. "Was ist denn hier los?", wollte ich wissen. "Du hast dich geschnitten und bist in Ohnmacht gefallen. Du hattest Glück, dass Morlâ so schnell bei dir war und dich aufgefangen hat. Sonst käme zu der unschönen Wunde an der Hand noch eine Beule am Kopf dazu", erklärte mir Filixx mit einem Zwinkern. "Wart kurz, das haben wir gleich", sagte der Zwergelbe und drängelte sich zwischen mich und den Zwerg. Er nahm meine Hand und schloss die Augen. Verwundert und gleichermaßen erstaunt musterte ich Filixx und fragte mich, was er da eigentlich tat. Händchenhalten war ja schön und gut, aber was sollte das bringen? "So, es war zum Glück nur ein einfacher Schnitt. Es dürfte nicht einmal eine Narbe zurückbleiben", beantwortete er meine stumme Frage. Mit großen Augen betrachtete ich meine Hand und suchte vergebens den blutenden Schnitt. Ich hätte nicht mal mehr sagen können, wo genau er war. "Danke", stammelte ich ungläubig und die Schaulustigen wandten sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben zu. Nur Morlâ blieb bei mir sitzen und erklärte mir: "Das ist eine Form der Magie. Heilkunde hast du sicher auf dem Stundenplan schon entdeckt. Magistra Herbstblüte wird euch beibringen Krankheiten und Wunden zu heilen." Als er den Namen der Lehrerin aussprach, richtete sich sein Blick verträumt auf einen imaginären Punkt hinter mir und es versetzte mir einen Stich im Herzen. Scheinbar bedeutete ihm diese Frau etwas. Schnell rappelte ich mich wieder auf, strich meine Schürze glatt, bedankte mich bei ihm und wollte gerade wieder meine Küchenarbeit aufnehmen, als er mir ins Ohr flüsterte: "Ich fand unseren Abend wirklich schön. Ich hoffe, du gibst mir noch eine Chance und wir wiederholen das, weit weg von den kleinen Plagegeistern." Wieder eilte er direkt ans andere Ende des Raumes ohne ein Antwort meinerseits abzuwarten. Hier war allerdings weder der richtige Ort noch der Richtige Zeitpunkt, um dieses Thema näher zu erörtern. Just in dem Moment kam Leik auf mich zugestürmt, zog mich am Ärmel und meinte hastig: "Komm, los, wir müssen uns beeilen. Sonst kommen wir zu spät zur Rede."


Tejals Rede


Wir betraten gerade noch rechtzeitig den Mensa-Raum, in dem auch gleich das Frühstück ausgegeben werden sollte. Leik bugsierte mich an einen langen, mit weißen Läufern geschmückten Tisch und deutete mir mit einem Nicken an, mich zu setzen. Ich kam seiner Aufforderung nach und schaute mich neugierig in dem großen Speisesaal um. Gerade als ich Leik fragen wollte, worauf wir denn jetzt eigentlich genau warteten, erklang die Stimme der Direktorin und füllte den gesamten Raum. Fasziniert schaute ich zu dem Rednerpult und fragte mich, wie Tejal so laut sprechen konnte. Eine fast erdrückende Stille breitete sich durch die Tischreihen aus. Nur das leise, gleichmäßige Atmen der Studenten war zu hören. Die Direktorin begann ihre Rede und Leik flüsterte mir zu: "Sie macht das jedes Jahr. Es ist wirklich immer dasselbe." Verhaltenes Lachen erklang aus der Zuhörerschaft, als die Großmagistra eine kurze Pause einlegte. Ihr Blick schien jeden einzeln zu erfassen und die gesamte Studentenschaft sowie die Magister hingen der hübschen Elbin an den Lippen. Nach und nach schworen die fünf Häuser den Eid auf den Frieden von Âla und eine ehrfürchtige Stimmung legte sich über den Raum. Doch auch vereinzelte Unruhe machte sich unter den Studenten breit, denn den meisten knurrte gewaltig der Magen. Als die Rede endlich ein Ende fand, ging ein erleichtertes Raunen durch die Menge. Alle hatten Hunger und freuten sich auf das Essen des Weißen Hauses. Auch mein Magen rebellierte und ich hoffte inständig, dass auch wir bald essen konnten.

Die erste Stunde Magie


Aufgeregt stand ich zwischen den Studenten von Elbendingen. Da ich in diesem Semester der einzige Zuwachs des Weißen Hauses war, musste ich alleine die Magiestunden mit den Erstsemestern der Elben rumbringen. Wird schon werden, sprach ich mir selber Mut zu und versuchte mich noch ein wenig kleiner zu machen als ich eh schon war. Ich wollte nicht auffallen und hatte in den letzten Jahren viele Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt. Ein kleiner, gebückter Mann mit zerzausten und äußerst ungepflegten grauen Haaren schlurfte auf den Kurs zu. Das muss Magister Jehal sein, schoss es mir durch den Kopf und ich ärgerte mich, dass der alte Kauz noch immer nicht in Rente war. Morlâ hatte mir einiges über den Magielehrer erzählt und mir graute es davor, ebenfalls zu seiner Zielscheibe des Spotts zu werden. Ich hatte gehofft, diese Zeiten hier an der Âlaburg hinter mir gelassen zu haben. Aber vielleicht tat ich dem alten Mann auch unrecht und es würde gar nicht so schlimm werden. Also suchte ich mir in der hinteren Reihe einen Platz, denn die vorderen Reihen waren so schnell von den Elben belegt gewesen, dass ich noch nicht mal mit der Wimper zucken konnte. Etwas genervt zwängte ich mich in die enge Bank und klappte das kleine Pult wieder herunter. Ich packte meine Schreibutensilien sorgfältig aus und kramte meinen Anwesenheitszettel hervor. "So, ihr seid also die Hoffnung Razuklans. Die Begabten, die in der Kunst der Magie unterrichtet werden wollen", eröffnete der Magister mit leicht brüchiger Stimme. "Ihr werdet viel Lernen, wenn ihr die Begabung der Magie in euch tragt. Ich werde euch fordern und euch unterstützen, sofern ihr es wert seid. Ich bin gespannt, was dieser Kurs an Talent hervorbringen wird." Damit ließ er sich in seinen alten, abgegriffenen grünen Sessel fallen und begann die Namen aufzurufen. Nach und nach übergaben alle Studenten ihren Zettel und Jehal unterschrieb. Als mein Name aufgerufen wurde, zitterten meine Knie vor Aufregung und ich wäre beinahe gestolpert bei dem Versuch, mich aus der Bank zu befreien. Etwas unsicher trat ich vor den Magister und legte ihm meinen Zettel vor. Aus müden Augen betrachtete mich der Lehrer einen kurzen Moment. "Ich bin gespannt, wie sich ihr Talent entwickeln wird. Seien Sie gewiss, dass ich nicht zögern werde, Sie durchfallen zu lassen, sollten Sie auch nur im entferntesten versagen." Bei diesen Worten musste ich schlucken und hatte das Gefühl, mein Herz würde für einen Moment aussetzen. Niedergeschlagen trottete ich zurück an meinen Platz und wäre am liebsten direkt im Erdboden versunken. Ein schweres Semester stand mir bevor, dessen war ich mir sicher. Jehal hatte mich also auserkoren und würde nur zu gerne dabei zusehen, wie ich scheiterte. Was dies bedeutete, wusste ich nur zu genau. Morlâ hatte mir vom letzten Semester erzählt. Kreidebleich sank ich in meine Bank zurück und schloss für einen Moment die Augen. Das konnte ja heiter werden.

Natürlich habe ich noch viele weitere Abenteuer auf der Âlaburg erlebt, allerdings würde das hier den Rahmen sprengen. Ich hoffe, ihr hattet Spaß an meinen Erzählungen und wer weiß, vielleicht entdeckt auch der ein oder andere von euch schon bald seine wahre Begabung. Vielleicht seid ihr grandiose Rätsellöser. Versucht es einfach bei dem tollen Gewinnspiel! Viel Glück und gebt niemals auf!

Herzliche Grüße

Eure Fenna Lakindottir


Wie immer haben wir uns ein fantastisches Gewinnspiel überlegt, in dem viele tolle Preise auf euch warten. Also macht mit und versucht euer Glück. Damit ihr auch kein Lösungswort verpasst, hier nochmal der Tourplan im Überblick:

26.09.: Die Âlaburg und das Tor Lekan bei der Vielleserin
27.09.: Magie und die Besonderheit der Farbseher bei Ricas fantastische Bücherwelt
28.09.: Vonynen beim Lesefuchs
29.09.: Sternenball bei Gwynnys Lesezauber
30.09.: Morlâs Date oder das Samusen interruptus bei uns auf dem Bücherkessel
01.10.: Mein Leben auf der Âlaburg bei uns auf dem Bücherkessel
02.10. : Interview Protas und Greg bei Susanne vom Frauenstamm










Unser Autor Greg Walters hat für euch eine Menge Preise bereitgestellt, die ihr bei unserem großen Gewinnspiel gewinnen könnt. Dafür müsst ihr jeden Tag nur den Lösungssatz vervollständigen und am Ende alle Lösungswörter an Martina.Suhr@googlemail.com senden mit dem Betreff "Farbseher-Saga". Als Hilfestellung haben wir euch noch ein kleines Suchbild erstellt, in dem ihr auch alle Begriffe finden könnt. Ihr seht, der Weg zu den mega tollen Gewinnen ist gar nicht schwer, also traut euch und begleitet uns diese aufregende Woche.


1. Platz: Die Farbseher-Saga Band 1+2 als signiertes Print
2. Platz: Die Farbseher-Saga Band 1+2 als E-Book im Wunschformat
3. Platz: Eine Âlaburg-Tasse
4. +5. Platz: Signierte Lesezeichen von Band 1+2

Ihr seht, es lohnt sich mitzumachen! Wir freuen uns auf euch! Folgenden Lösungssatz müsst ihr vervollständigen:




Die .... ist die magische Universität in Razuklan.


Hier noch das kleine Suchbild als Hilfe für euch



Teilnahmebedingungen
⭐ Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberechtigten möglich.
⭐ Der Versand erfolgt nur innerhalb Deutschland, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen. Die Gutscheine werden per Mail verschickt und sind landesunabhängig.
⭐ Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
⭐ Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass im Gewinnfall die Adresse dem Autoren übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
⭐ Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
⭐ Das Gewinnspiel wird vom Autoren veranstaltet.
⭐ Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 03.10.2016 um 23:59 Uhr.
Ausgelost wird in der Folgewoche


Kommentare:

  1. Morgen schön meine Liebe :-)

    So, jetzt denke ich mal auch das ich hoffentlich alles auch gefunden habe...... und bin echt mehr als gespannt was rauskommt wenn ich jetzt dann auch am ende mit teilnehme ;-)
    Lieben Dank für deinen riesen beitrag zur Tour-es hat wieder echt méhr als spaß gemacht. :-)

    VLG Jenny

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    1. Hey klasse. Du kannst morgen bei Frauenstamm auf FB noch das Prota-Interview anschauen und überprüfen, ob du alle Wörter gefunden hast. Da wird ja der letzte Satz zum Vervollständigen veröffentlicht...Drück dir die Daumen und wünsche für die Auslosung viel Glück :-) Danke, für deine Teilnahme <3

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  2. whah wie toll- ich danke dir für die tolle Info liebe Andrea denn ein wort hat mir wirklich noch gefehlt und ich habe mir schon den kopf zerbrochen ob ich dies überhaupt noch finden werde! Danke schön und auch auf morgen mega gespannt bin und auf die Auflösung sowieso auch und diese art macht wirklich echt mega viel spaß und was ganz tolles zu einer blogtour ist. :-)

    Das Glück kann ich wirklich reichlich gebrauchen und danke dir herzlichst auch für und drücke und hibble einfach stark mit :-)

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    1. Prima :-) Dann bin ich ja froh, dir den Hinweis gegeben zu haben...Drück dir die Daumen :-) LG Andrea

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