Freitag, 30. September 2016

Morlâs Date oder das Samusen interruptus










Ich begrüße euch recht herzlich an unserem fünften Tag zur "Farbsehersaga"-Blogtour von Greg Walters. Gestern habt ihr bei der lieben Teja alles über das Thema Sternball erfahren dürfen. Heute möchte ich euch einen ganz privaten Einblick hinter die Kulissen geben und euch auf ein Date mit Morlâ, meinem Lieblingszwerg, entführen. Reist mit Fenna Lakindottir auf die Âlaburg und entdeckt eine neue Welt. Viel Spaß beim Lesen der FanFiction! Wenn euch die Geschichte gefällt, lasst uns einen kurzen Kommentar da, wir freuen uns drüber!

Ich, Morlâ und die Samusen - oder das Samusen interruptus

Irgendwie war mir schon immer klar, dass ich anders bin. Ich, Hilda  hatte immer das seltsame Gefühl in meinem Leben Fehl am Platz zu sein. Genau kann ich es gar nicht beschreiben, aber tief in mir verbarg sich ein Geheimnis, das ich erst zu meinem 18. Geburtstag entdecken und das alles verändern sollte. Meine Mutter brachte mich kurz darauf zur Âlaburg, der Universität für Begabte auf Razuklan, wo ich studieren und die Kontrolle über meine magischen Fähigkeiten  erlernen sollte. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass dies mein altes Leben ziemlich auf den Kopf gestellt hat und aus dem Grund möchte ich euch auf ein ganz besonderes Abenteuer mitnehmen. Los geht's!


Das Kennenlernen


Langsam erwachte das Weiße Haus. Da ich bereits fertig gerichtet war, ging ich in den Gemeinschaftsraum und studierte die Stundenpläne aller Bewohner. Ich konnte es noch immer nicht fassen, dass mich das Tor Lekan wirklich eingelassen hatte und ich nun ein Student der Âlaburg war. Doch der Stundenplan mit meinem kleinen Bild darauf, bewies mir das Gegenteil. Während ich die Wand vor mir betrachtete, fiel mein Blick auf Morlâs Semesterplan. Sofort musste ich schmunzeln und an unsere erste Begegnung vor ein paar Tagen denken...

Ich kam gerade aus dem Büro von Großmagistra Tejal, als mich der stellvertretende Hausvorsteher des Weißen Hauses freudestrahlend begrüßte. So ganz konnte ich mir seine Euphorie nicht erklären, doch als er von der Direktorin erfuhr, dass ich in Zimmer Nummer Fünf einziehen würde, raste seine Laune in den Keller und ein zerknirschter Zwerg begleitete mich in den Wehrturm, wo er  mich meiner neuen Mitbewohnerin überließ.
Wiedergesehen hab ich den Zwerg dann am Abend im Gemeinschaftsraum. Auch viele andere Bewohner des Weißen Hauses waren bereits aus den Semesterferien zurückgekehrt, sodass ich viele neue Gesichter vorgestellt bekam und mir der Kopf vorlauter Namen nur so schwirrte. Morlâ, dessen Laune wieder deutlich besser war, hatte sich persönlich  meiner angenommen und führte mich herum. Immer wieder musste ich mir ein Grinsen verkneifen, wenn ich die seltsame Haarpracht meines Begleiters verstohlen musterte. Selbst als Halbzwergin konnte ich den etwas seltsam anmutenden zwergischen Frisuren  nichts abgewinnen und hoffte inständig, dass sich dieser Trend nicht auf der Âlaburg verbreitete. Die Stimmung war ausgelassen und ich lachte sehr viel, denn Morlâ sprühte geradezu vor Witz und Charme. Als ich zum Ende des Abends hin auf dem Weg in mein Zimmer war, nahm er mich kurz beiseite und starrte für einige endlose Sekunden auf seine Füße. Gerade als ich mich aus der unangenehmen Situation rausreden wollte, räusperte er sich und schaute mir tief in die Augen. "Hey, ich fand den Abend echt toll. Und da du ihn mit mir verbracht hast, bin ich mir sicher, dass du ihn genauso gut fandest", witzelte er, um seine Nervosität zu überspielen. Lediglich ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als er fortfuhr: "Hmmm, also, ich finde, wir sollten das ganze unbedingt wiederholen. Vielleicht in einer etwas kleineren Runde. Im Prinzip mein ich damit nur dich und....mich." Erwartungsvoll blickte er mir in die Augen. Ich ließ ihn einen kleinen Moment zappeln, bevor ich ihm antwortete: "So, meinst du? Ich weiß nicht so recht..." Kurz dachte ich, er würde sofort auf dem Absatz kehrt machen, daher fügte ich schnell hinzu: "Nur ein Scherz! Klar, gerne. Schlag was vor, und ich bin dabei." Seine Miene erhellte sich sofort und strahlend meinte er: "Klasse. Wie wäre es mit morgen Abend? Das ist unser letzter Ferientag und ich hab da so eine Idee, wie wir ihn zu etwas Besonderem machen können, bevor uns der Unialltag die Stimmung versaut. Ich hol dich um Sieben ab. Gute Nacht!" Ohne meine Antwort abzuwarten, eilte er Richtung Zimmer Nummer 1 davon und ließ mich stehen. Er hatte wohl Angst, ich könnte doch noch Nein sagen. Kichernd schlich ich mich in mein Zimmer, um meine Mitbewohnerin nicht zu wecken und war kaum in meinem Bett angekommen, als ich auch schon in einen tiefen, traumlosen Schlaf eintauchte.

Am nächsten Tag hatte ich das Gefühl, dass die Uhr stehen geblieben wäre. Zäh wie Kaugummi floss die Zeit dahin und meine Aufregung stieg stetig. Immer wieder kontrollierte ich mein Outfit, nestelte an meiner Frisur und glättete meinen Rock, der jedes Mal eine blöde Falte bekam, wenn ich mich auf mein Bett setzte. Ob es Morlâ wohl auch so erging? Er war wirklich ein netter Zwerg und ich war gespannt, welche Überraschung er geplant hatte. Noch hatte ich nicht viel vom Campus sehen können und soweit ich wusste, durften wir das Gelände auch nicht verlassen. Meine Gedanken fuhren Achterbahn und ein flaues Gefühl breitete sich langsam in meinem Magen aus, als würden tausende Hummeln brummen. Endlich war es kurz vor Sieben und ich hielt es vor lauter Aufregung nicht mehr in meinem Zimmer aus. Also entschloss ich mich, in den Gemeinschaftsraum zu gehen und mir die restlichen Minuten Wartezeit dort zu vertreiben. Erwartungsvoll lehnte ich mich an einen der roten, abgegriffenen Sessel. Ich wagte es nicht mich hinzusetzen, denn ich hatte meinen Rock gerade wieder knitterfrei und wollte nicht riskieren, mir doch wieder eine Falte einzufangen. Ich war allein in dem großen, gemütlichen Raum, der gestern so voller Leben war.

Pixabay
Der Geruch des nur noch schwach glimmenden Kaminfeuers stieg mir in die Nase und es fröstelte mich etwas. Es war eben inzwischen doch Herbst und langsam sollte ich mich daran gewöhnen, wieder etwas dickere Kleidung anzuziehen. Ich starrte auf die Uhr und erschrak, als ich sah, dass es bereits zehn Minuten nach Sieben war. Ein kurzer Anflug von Panik machte sich breit und ich wollte mich grade herumdrehen und zurück in mein Zimmer gehen, als ich leise Schritte vernahm. Wie angewurzelt hielt ich in meiner Bewegung inne und meine Atmung setzte für einen Moment aus. Ein leises "Hallo" ließ meine Starre schwinden und ich drehte mich zu ihm um. Er stand direkt hinter mir und mein Herz fing an heftig zu klopfen. Da standen wir nun und unsere Nervosität war fast greifbar in der Luft. Keiner wagte den ersten Schritt und so schien der peinliche Augenblick nie enden zu wollen - bis es krachte und die Tür von Zimmer Nummer 4 aus den Angeln flog. Ûlyėr stampfte wütend aus seinem Zimmer und lief knurrend an uns vorbei. "Mensch, was hat der Große denn bloß wieder?", meinte Morlâ mit einem schiefen Grinsen auf dem Gesicht und das Eis war gebrochen. Ich konnte nur mit den Schultern zucken, denn ich traute mich nicht auch nur irgendetwas gegen den riesigen Ork zu sagen, ich hatte schlichtweg zu viel Angst vor ihm. "Komm, lass uns gehen, wir sind schon etwas spät dran. Bin gespannt, was du zu meiner Überraschung sagst." Freudestrahlend zog er mich am Arm hinter sich her und mir war vor lauter Aufregung noch immer kein Wort über die Lippen gekommen. Scheinbar störte Morlâ das nicht, denn fröhlich plapperte er von seinen Erlebnissen in den Semesterferien und was er inzwischen für Fortschritte in Magie gemacht hatte. Als wir aus dem Wehrturm traten, ging die Sonne gerade am Horizont unter. Ich zog mein Jäckchen etwas enger um mich, denn es war wirklich frisch. Vielleicht hätte ich doch eher die Winterjacke anziehen sollen. Morlâ bemerkte mein leichtes Zittern und bot mir ganz Gentlemen-like seine Jacke an. Dankbar nahm ich sein Angebot an und entspannte mich langsam. "Wo gehen wir denn hin?", fragte ich ihn neugierig. "Wart ab, du wirst staunen. Das hast du noch nie gesehen. Wir müssen in die Gärten."

In den Gärten


Wir betraten die riesige Gartenanlage der Âlaburg mit den letzten Sonnenstrahlen und ich hatte Mühe etwas zu erkennen. Morlâ schien meine Gedanken lesen zu können, denn er ließ ein kleines, blaues Licht erscheinen, das uns den Weg erhellte. "Das ist ein Wehrlicht. Ziemlich coole Sache, was?", erklärte mir der Zwerg mit stolz geschwelter Brust, als er meinen faszinierten Blick sah. Wow, das ist also Magie und ich werde lernen sie anzuwenden. Meine Vorfreude auf die Zeit hier an der Universität wuchs mit jedem Augenblick mehr. Jetzt galt es allerdings meine Konzentration voll auf diesen Abend zu lenken. Der blaue Schein tauchte die nächtliche Gartenlandschaft in ein romantisches Licht. Die sommerliche Blütenpracht, die langsam die Spuren des Herbstes trug, war von glitzernden Tropfen überzogen und ich sog den Duft der Rosen tief ein.
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Was für ein schöner Ort, dachte ich und hörte meinem Begleiter nur mit halbem Ohr zu. Irgendwas von Jehal und das er sich auf die Stunden endlich freuen konnte, drang zu mir durch. Ich sollte ihm wohl zuhören, sonst würde der Abend in einer Katastrophe enden. " Entschuldige bitte Morlâ, ich habe dir gerade nicht wirklich zugehört. Mich hat der Anblick hier vollkommen umgehauen und der Duft der Blumen ist so intensiv. Das habe ich noch nie erlebt. Eine tolle Idee war das von dir, hier herzukommen." Ein breites Lächeln signalisierte mir, dass er nicht böse war. Im Gegenteil, es schien ihn zu freuen, dass mir die Gärten so gut gefallen. " Macht doch nix. Wart ab. Wenn du das hier schon gut findest, wird meine Überraschung wohl gelingen." Mit einem süffisanten Augenzwinkern nahm er meine Hand und führte mich tiefer in die Anlage hinein. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Unser Weg war gesäumt von den schönsten Blüten, die ich je gesehen hatte. Große Bäume luden im Sommer zum Verweilen in ihrem mächtigen Schatten ein.

Pixabay
Und dann sah ich vor uns etwas, dass zunächst nicht so recht ins Bild dieses wunderschönen Gartens passen wollte. Chaos. Anders ließ sich das wirre Durcheinander von Blumen, Sträuchern, Unkraut und Bäumen nicht beschreiben. Ich schaute schockiert zu Morlâ, der zielsicher auf diese gärtnerische Unordnung zu hielt. Das ist nicht sein Ernst, schoss es mir durch den Kopf, hier gibt es doch so viel schönere Fleckchen zum Verweilen. Doch unbeirrt zog er mich weiter und wir betraten das überwucherte Stück Rasen. Immer tiefer bahnten wir uns einen Weg in das Sammelsurium aus Pflanzen und plötzlich  und mir stockte der Atem. "Na, was hab ich gesagt?", unterbricht Morlâ die Stille des Moments. "Wow", entfuhr es mir und ich konnte noch immer nicht fassen, was ich vor mir sah. Inmitten einer kleinen Lichtung lag eine große, karierte Picknickdecke, auf der ein geflochtener Korb mit lauter Köstlichkeiten und einer Flasche stand. Ringsherum waren in den Bäumen, Büschen und Sträuchern lauter kleine Lichter, die rotgelb leuchteten und diesen zauberhaften Ort in ein gemütliches Licht tauchten. Morlâ verbeugte sich kurz und murmelte ein paar Worte, die ich nicht verstehen konnte, aber es war mir auch egal. Ich war gefangen von dieser wundervollen Szenerie und drehte mich mehrmals um meine eigene Achse, um jedes Detail der Umgebung in mich aufzusaugen. Plötzlich erklang ein glockenhelles Lachen, das mir ein seliges Lächeln auf die Lippen zauberte. So etwas Schönes hatte ich noch nie gehört. Ich konnte nur nicht zuordnen, woher dieses Geräusch kam, doch blieb mir dazu auch keine Zeit mehr, denn Morlâ nahm mich erneut an der Hand und führte mich zur Decke. Gemeinsam ließen wir uns auf die weiche und einladend wirkende Sitzgelegenheit nieder und er bot mir etwas zu trinken an. "Was ist das?", wollte ich wissen, als er mir das Glas mit der seltsam riechenden Flüssigkeit reichte. "Ach das ist eine zwergische Spezialität. Probier einfach. Es schmeckt besser als es riecht. Vertrau mir." Wieder erklang das helle Lachen, doch diesmal konnte ich eine Spur Schadenfreude heraushören. Irritiert setzte ich dennoch an und nippte zuerst nur sehr vorsichtig. Wider Erwarten schmeckte das Gebräu doch recht passabel und so genehmigte ich mir einen etwas größeren Schluck. Meine Anspannung fiel nun vollends von mir ab und so knüpften wir schnell wieder am gestrigen Abend an und unterhielten uns angeregt über Gott und die Welt.

Das Samusen Interruptus


Pixabay
"Wie hast du diese tolle Beleuchtung erschaffen? Ist das auch eine Form der Magie?", fragte ich ihn voller Erstaunen über die scheinbar schwebenden Lichter in den Bäumen. "Ja, das ist ein etwas schwierigerer Zauber, der schon eine ganze Menge Können abverlangt", prahlte er, als plötzlich allerlei Nüsse, Samen und Blätter auf uns zugeflogen kamen. Zielsicher trafen sie Morlâs gewöhnungsbedürftige Frisur und er duckte sich, in der Hoffnung den Wurfgeschossen zu entkommen. "Nein, nein...", setzte er, die Hände beschwichtigend in die Höhe hebend, an, "ich geb es ja zu. Das war ich nicht. Das ist keiner meiner Zauber. Ich wollte dich beeindrucken. Daher hab ich gelogen. Seid ihr jetzt zufrieden, ihr kleinen Plagegeister? Jetzt wo ihr mich bloßgestellt habt?" rief er wütend in Richtung der Bäume, aus denen endlich der Strom der fliegenden Geschosse abriss. Und da war es wieder: das Lachen, das mich sofort in seinen Bann zog. Eines der Lichter löste sich aus dem Strauch, in dem es den Abend über hing und flog auf uns zu. Es setzte sich auf Morlâs Schulter und erst jetzt erkannte ich, dass es gar kein Licht war, sondern eine kleine, rothaarige Fee, die vergnügt mit den kleinen Fingern durch seine Mähne wuschelte. "Na, kleiner Zwerg. Hast du dir wieder die Haare verunstaltet?", stichelte das magische Geschöpf. "Liebe Samuse, das ist die In-Frisur bei uns Zwergen. Ich verstehe nicht, was ihr daran auszusetzen habt", rechtfertigte er sich in gezwungen freundlichem Ton und versuchte dabei den kleinen Störenfried von der Zerstörung seiner Haarpracht abzuhalten. Ein amüsiertes Lachen ging durch die Blätter der Bäume und Sträucher, als weitere Lichtpunkte auf uns zuschwebten.
Samuse - eigene Darstellung
Fasziniert beobachtete ich die zarten Wesen und den Schabernack, den sie mit meinem Begleiter trieben. Mit flehendem Blick nuschelte er den Samusen zu, sie sollen doch bitte endlich wieder gehen und ihm den Abend nicht gänzlich ruinieren. Doch die Feen dachten gar nicht daran und spöttisches Gelächter ließ darauf schließen, dass sie seiner Bitte nicht nachkommen würden. Als mir ein Kichern entfuhr, zog ich die Aufmerksamkeit der rothaarigen Gartenbewohner auf mich und sie wechselten auf meine Schultern, meinen Kopf und zerzausten auch meine mühsam hochgesteckten Haare. "Na wen haben wir denn da? Hübsch, hübsch...." erklang es ein einem Chor aus hohen, glasklaren Stimmen. "Morlâ, soviel Geschmack hätten wir dir ja gar nicht zugetraut." Wieder lachten die Samusen und der Blick des Zwergs wurde immer grimmiger. "Ich glaube, wir sollten gehen. Die kleinen Lästermäuler würden ja doch keine Ruhe geben." Zerknirscht begann er das Essen und die Flasche der zwergischen Spezialität wieder in den Korb zu packen und stand auf. "Schade", sagten die kleinen Feen wie aus einem Munde, "wir hätten gerne noch ein wenig mit euch gespielt. Ihr seid so ein schönes Paar." Eine der Samusen flatterte direkt an mein Ohr und flüsterte mir leise, aber mit ernstem Ton zu: "Sei immer ehrlich mit ihm. Er hat ein reines und gutes Herz. Brich es ihm nicht." Bevor ich etwas erwidern konnte, verschwanden sie wieder in das schützende Dickicht der Pflanzen. Verwirrt von dieser Aussage und enttäuscht über das jähe Ende dieses Abends traten wir schweigend den Heimweg an.



So meine Lieben, ich hoffe ihr hattet eine Menge Spaß beim Lesen und ich habe euch auf die "Farbseher-Saga" neugierig gemacht. Morgen könnt ihr hier auf dem Blog noch einen ganzen Tag mit mir an der Âlaburg verbringen, ich freu mich auf euch! Eure Fenna Lakindottir


Wie immer haben wir uns ein fantastisches Gewinnspiel überlegt, in dem viele tolle Preise auf euch warten. Also macht mit und versucht euer Glück. Damit ihr auch kein Lösungswort verpasst, hier nochmal der Tourplan im Überblick:

26.09.: Die Âlaburg und das Tor Lekan bei der Vielleserin
27.09.: Magie und die Besonderheit der Farbseher bei Ricas fantastische Bücherwelt
28.09.: Vonynen beim Lesefuchs
29.09.: Sternenball bei Gwynnys Lesezauber
30.09.: Morlâs Date oder das Samusen interruptus bei uns auf dem Bücherkessel
01.10.: Mein Leben auf der Âlaburg bei uns auf dem Bücherkessel
02.10. : Interview Protas und Greg bei Susanne vom Frauenstamm









Unser Autor Greg Walters hat für euch eine Menge Preise bereitgestellt, die ihr bei unserem großen Gewinnspiel gewinnen könnt. Dafür müsst ihr jeden Tag nur den Lösungssatz vervollständigen und am Ende alle Lösungswörter an Martina.Suhr@googlemail.com senden mit dem Betreff "Farbseher-Saga". Als Hilfestellung haben wir euch noch ein kleines Suchbild erstellt, in dem ihr auch alle Begriffe finden könnt. Ihr seht, der Weg zu den mega tollen Gewinnen ist gar nicht schwer, also traut euch und begleitet uns diese aufregende Woche.


1. Platz: Die Farbseher-Saga Band 1+2 als signiertes Print
2. Platz: Die Farbseher-Saga Band 1+2 als E-Book im Wunschformat
3. Platz: Eine Âlaburg-Tasse
4. +5. Platz: Signierte Lesezeichen von Band 1+2

Ihr seht, es lohnt sich mitzumachen! Wir freuen uns auf euch! Folgenden Lösungssatz müsst ihr vervollständigen:





Die kleinen Störenfriede aus Geralds Garten heißen.....


Hier noch das Suchbild als Hilfe für euch



Teilnahmebedingungen
⭐ Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
⭐ Der Versand erfolgt nur innerhalb Deutschland, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen. Die Gutscheine werden per Mail verschickt und sind landesunabängig.
⭐ Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
⭐ Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass im Gewinnfall die Adresse dem Autoren übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
⭐ Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
⭐ Das Gewinnspiel wird vom Autoren veranstaltet.
⭐ Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 03.10.2016 um 23:59 Uhr.
Ausgelost wird in der Folgewoche









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