Sonntag, 28. August 2016

Rezension zu Kate Forsyth' "Der magische Schlüsel 1 - Der Hexenturm"


Titel: Der magische Schlüssel 1 – Der Hexenturm
Autor: Kate Forsyth
Verlag: blanvalet
Seiten: 320
ISBN: 978-3-641-16820-9
Preis: 2,99€ (E-Book)
Erschienen: 12/2015 (Neuauflage bei blanvalet)
Kaufen kannst du es hier



Die junge Hexe Isabeau wächst in einem abgelegenen Tal im Schatten der Drachenklaue auf, dem Berg der Drachen. Unter der Obhut ihrer mütterlichen Freundin Meghan lernt sie, mit den Tieren des Waldes zu reden und mit Hilfe der Kräuter zu zaubern. Doch die beiden Frauen leben in ständiger Gefahr, denn seit eine böse Königin den Herrscher von Eileanan in ihren Bann gezogen hat, sind Hexerei und Magie jeder Art streng verboten. Und Isabeau ahnt noch nicht, dass bald alle Hoffnungen der verfolgten Hexen von Eileanan auf ihr ruhen werden ...



Nachdem ich versehentlich mit der Nachfolgereihe begonnen hatte, musste ich natürlich auch die Anfänge der Geschichte kennenlernen.
Das Cover der Neuauflage des blanvalet Verlags ist schlicht, aber dennoch ansprechend. Das Grün in verschiedensten Nuancen und der goldene Schlüssel haben meine Neugier sofort geweckt.
Leider gibt es das Buch aktuell nur als Ebook, solltet ihr Fans bedruckter Seiten sein und dieses Buch genießen wollen, müsst ihr euch mit älteren Exemplaren, die teilweise sehr schwer zu bekommen sind (9 teilige Reihe) begnügen und auch bereit sein etwas tiefer in die Tasche zu greifen.
Aber zurück zum Buch. Durch Rhiannon kannte ich bereits den Schreibstil der Autorin und fand daher relativ leicht in die Geschichte. Alle Figuren, Orte und Szenerien werden detail- und bildreich beschrieben, so dass der Leser sich wunderbar in die fantastische Welt voller Magie und Drachen hineinversetzen kann. Die Figuren sind vielschichtig und sehr lebendig gestaltet. Isabeau und Meghan sind sehr gegensätzlich konzipiert, was der Geschichte viel Spannung und Dynamik verleiht. Die Handlung ist komplex, jedoch so gut von der Autorin ausgearbeitet, dass man ihr leicht folgen kann. Der Schreibstil ist recht flüssig und angenehm, dennoch gibt es einen halben Punkt Abzug, da die ausgefallenen Namen und Orte kleine Stolpersteine sind und das Lesevergnügen leider etwas schmälern. Mir ist schon klar, dass zu so einer Geschichte keine „normalen“ Namen passen, aber gerade in einem ersten Teil, in dem man so viel Neues entdeckt und kennenlernt, kann das schnell überfordern.
Insgesamt gebe ich nur 4,5 von 5 Sternen, weil ich finde, dass die schwierig zu lesenden Namen den Lesefluss zu Anfang empfindlich stören. Man findet sich rein, aber das dauert ein klein wenig. Was mich weitaus mehr gestört hat, ich aber nicht in meine Punktebewertung einfließen lassen werde, war das Ebook-Format, in dem ich das Rezensionsexemplar bekommen habe. Wie schon erwähnt gibt es das Buch nur noch als Ebook und ich war gezwungen es auf meinem Handy oder Laptop zu lesen, da ich an eine spezielle Leseapp gebunden war. Das war leider nicht sehr angenehm (bin den Kindle Paper White gewohnt, der um einiges angenehmer für die Augen ist). Kann gut sein, dass es auch an der Tatsache liegt, dass ich eine Brille tragen muss, aber für mich persönlich hat es den Lesegenuss geschmälert.



Ein toller erster Band, der definitiv Lust auf mehr macht. Wer Magie, Drachen und viele andere fantastische Orte und Wesen mag, ist in dieser Geschichte gut aufgehoben. Mit ihrem angenehmen Schreibstil packt die Autorin ihre Leser und entführt sie in eine ganz besondere Welt voller Spannung, Abenteuer und vieler Geheimnisse. Auch wenn ich einen halben Punkt abgezogen habe, für Gründe, die andere eventuell nicht so empfinden, möchte ich dieses Buch gerne allen Fantasy-Fans ans Herz legen, denn es ist mit viel Herz und Fantasie geschrieben worden und eröffnet dem Leser eine tolle Welt. Denn auch wenn das Buchformat über die Leseapp nicht sehr angenehm war, so hat es der Geschichte keinen Abbruch getan.






Freitag, 19. August 2016

Kulinarische Erinnerungen: Blogtourtag zu Teresa Simons "Die Holunderschwestern"


Herzlich willkommen zum letzten Tag der Blogtour zu Teresa Simons "Die Holunderschwestern". Nachdem ihr gestern bei Sonja etwas über die Künstlertreffen erfahren habt, werde ich euch heute auf eine kulinarische Reise mitnehmen und versuchen, alte Erinnerungen zu wecken.

Der Roman "Die Holunderschwestern" ist gespickt mit unterschiedlichsten Erinnerungen, die Protagonistin Katharina in Bezug auf ihre Urgroßmutter hat und viele neu entdeckt. Zum einen sind es die Tagebücher, die ihr ihre Urgroßmutter von einer völlig unbekannten Seite zeigen, die sie so nie kennenlernen konnte, da Fanny leider verstarb, als Katharina gerade mal drei Jahre alt war. Die beiden hatten eine besondere Beziehung und die junge Restauratorin bekommt durch die persönlichen Aufzeichnungen einen Blick in das Leben ihrer Ahnin, den sie in jüngeren Jahren bestimmt nicht so hätte aufnehmen können.


Dampfnudeln mit Vanillesoße
Quelle: Lidl kochen
Zum anderen sind es ihre Kochkünste und Rezepte, denn beide haben ein enormes Talent ihre Mitmenschen kulinarisch zu verwöhnen. Gleich zu Beginn des Buches wird der Leser mit in Katharinas Küche genommen und erlebt dort mit, wie sie Fannys Dampfnudel-Rezept in Perfektion beim Kochen nahezu zelebriert und damit nicht nur ihre Freundin durch den betörenden Geruch anlockt. Beim Lesen hat mich die Liebe zu dem Gerichten, die dort immer wieder beschrieben sind, fasziniert. Am Ende des Buches findet man auch einen Anhang, in dem acht von Uroma Fannys Rezepten abgedruckt sind.


Schupfnudeln mit Sauerkraut
Quelle: Alnatura
Ein Rezept von Fanny, über das ich beim
Lesen gestolpert bin, ist leider nicht im Anhang mit aufgeführt. Am Ende des fünften Kapitels besteht Fanny darauf, für ihren "Retter" Lorenz Wurzer Fingernudeln mit Sauerkraut zu kochen. Klang sofort richtig lecker, ich konnte aber leider nicht sehr viel damit anfangen. Bei meiner Recherche stellte sich heraus, dass es sich dabei um Schupfnudeln mit Sauerkraut handelt und Fingernudeln nur ein alter oder regionaler Begriff (den ich bis dato nicht kannte) ist. Ich muss gestehen, dass für mich dieses Rezept, der absolute Volltreffer gewesen wäre, denn ich liebe Schupfnudeln. Ich verbinde sie immer mit Winter, Weihnachtsmärkten und den ganzen wohligen Gefühlen, die ich mit der Zeit rund um Weihnachten habe.

Und hier sind wir also schon mitten im Thema "Kulinarische Erinnerungen". Auch wenn diese jetzt nicht gerade eine ist, die ich mit meinen Urgroßeltern verbinde. Ich muss mich bei meinen Erfahrungen leider auf meine Großmuter Naemi beschränken, denn meine Urgroßeltern habe ich nie wirklich bewusst kennengelernt, da ich einfach zu klein war als sie verstarben.

Zuerst hatte ich überlegt, ob ich euch ein Rezept für Schupfnudeln mit Sauerkraut raussuche, aber dann dachte ich, das hat nicht wirklich was mit Fannys Kochkünsten zu tun und hab mich daher entschieden, euch meine "Kulinarischen Erinnerungen" und die meiner lieben Blogtourkollegen zu präsentieren.

Zubereitung Serviettenkloß
Quelle: Messerspitzen
Es gibt viele Gerichte, die typisch für meine Oma sind, aber was ich besonders mit ihr verbinde, ist der Serviettenkloß zu Weihnachten. Auch wenn die Gerichte an den anderen Festtagen variierten, so war am zweiten Weihnachtsfeiertag immer der Serviettenkloß mit Rouladen und Rotkohl obligatorisch. Die ganze Familie freute sich darauf, denn den besonderen Kloß gab es nur zu Weihnachten. Dabei war die Besonderheit, dass sie den Kloßteig in ein Geschirrhandtuch gefüllt hat, dieses oben zu einer Kugel verschnürte und die Kloßkugel an zwei Holzkochlöffeln im Topf "schwebend" einige Stunden hat garziehen lassen. Leider kann ich euch das genaue Rezept nicht geben, da sie zu plötzlich verstarb und sie es nie aufgeschrieben hatte.

Desiree verbindet mit ihrer Oma Milchreis mit Zimt und Zucker und leckeres Bauernbrot mit hausgemachter Leberwurst.

Die liebe Tamara hat mir sogar das Rezept des Haferschleims ihrer Großmutter für euch verraten:

Omas Haferschleim:
Zutaten:
1 Apfel
ca. 250ml Milch
20 gr Haferflocken
Zimt und Zucker

Zubereitung:
Apfel in kleine Stückchen schneiden. Milch und Haferflocken in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze aufkochen lassen. Zum Schluss den Apfel hinzugeben. Auf dem Teller mit Zimt und Zucker dekorieren. Guten Appetit.

Die liebe C.j. hat leider keine kulinarischen Erinnerungen an ihre eigenen Großeltern, verbindet aber grandios leckere Königsberger Klopse mit der tollen Oma ihres Mannes, die es immer gibt, wenn die beiden sie besuchen gehen.

Es gibt verschiedene Arten, wie sich Menschen in unseren Erinnerungen manifestieren. Bei manchen ist es der Geruch, bei anderen besondere Orte und wieder andere haben eben durch ihre spezielle Art und Weise, wie sie Gerichte zubereitet haben, sich direkt in unser Herz gekocht.
Meine Oma ist jetzt genau zehn Jahre tot und dennoch lebt sie in eben diesen Rezepten, die wir teilweise in stundenlangen und mehrmaligen Nachkochversuchen  rekonstruieren konnten, weiter. Ich bin dankbar, dass wir zumindest damit ein paar Erinnerungen lebendig halten können, denn Dinge wie der Klang einer Stimme oder ähnliches, verblassen leider viel zu schnell.











Gewinn: 1x Print
Natürlich gibt es auch wieder was Tolles zu gewinnen.
Jeden Tag könnt ihr durch die Beantwortung der jeweiligen Tagesfrage ein Los sammeln, das eure Chance auf dem Print von "Die Holunderschwestern" von Teresa Simon erhöht.

Ich will dafür von euch wissen:

Was verbindet ihr kulinarisch mit euren Urgroßeltern oder Großeltern?





Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 22.08.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
*Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht


Hier nochmal der Blogtourfahrplan im Überblick:


14.08. - Das kann Holunder - Auf allen Blogs

15.08. - Aufbruch nach München - Mones Bücherblog

16.08. - Fanny's Tagebuch - The Fantastic World of Mine

17.08. - Münchener Zeitreise - Eine Leidenschaft für Bücher

18.08. - Künstlertreffen - Buchreisender

19.08. - Kulinarische Erinnerungen - bei uns

Mittwoch, 17. August 2016

Blogtourtag zu Mary Simses' "Der Sommer der Sternschnuppen"

Herzlich willkommen zum vierten Tag zur "Der Sommer der Sternschnuppen"-Blogtour. Nachdem ihr gestern mit Sabrina eine besondere Zeitreise erleben durftet, möchte ich euch heute das Örtchen Dorset, Connecticut vorstellen.

Wer Dorset auf einer Landkarte sucht, wird leider enttäuscht werden, da es den Ort in der Realität nicht gibt.
Mary Simses ist in Darien, Connecticut aufgewachsen und hat Dorset aus vielen verschiedenen Erinnerungen und realen Plätzen zusammengestellt. Um die Heimatstadt ihrer Protagonistin Grace Hammond so realistisch wie möglich zu gestalten, hat sie sehr viel Zeit damit verbracht ihre eigene Jugendzeit zu reflektieren. Es ist toll, wenn man zurückkehrt und man sieht Geschäfte und Häuser, die einem die angenehmen Kindheitserinnerungen zurückbringen. Genau diese nostalgische Gefühl wollte Mary Simses mit Dorset vermitteln.
Die kleine fiktive Küstenstadt hat zum Beispiel den Hafen von Rowayton bekommen, wo der Five Mile River in den Long Island Sound fließt.

Fairfield Gazebo
Quelle: Livingandlovingfairfield
Die Eindrücke und Erlebnisse ihrer Sommerresidenz in Fairfield, aber auch Guilford, haben die Autorin für die Grünanlagen inspiriert. Diese parkähnlichen Anlagen und Wiesen sind die soziale Lunge kleiner, amerikanischer Städtchen.
Man trifft sich, es werden Picknicks abgehalten und ganz oft gibt es einen Holzpavillion, in dem Tanzveranstaltungen oder Konzerte abgehalten werden. Ein öffentlicher Ort, an dem soziale Kontakte geknüpft und gepflegt werden, an denen der Zusammenhalt der Gemeinschaft deutlich spürbar ist.

Quelle: Sugar Bowl Darien
Auch wenn die dem Sugar Bowl Diner in Dorset einen ganz eigenen Look verpasst hat, so ist es doch dem Sugar Bowl in Darien nachempfunden, in dem sie als Teenager sehr viel Zeit verbracht hat. Selbst wenn sich das Äußere und Innere sehr stark verändert hat, so ist die Bedeutung für die jungen Leute die gleiche geblieben. Auch in Dorset ist das Sugar Bowl der zentrale Treffpunk der Jugend. In der Geschichte erlebt man, wie Grace Hammonds  persönliche Erfahrungen, die sie dort gemacht hat, nach ihrer Rückkehr in ihr "altes Leben" wieder lebendig werden.


Quelle: Blue Jays Orchard in Bethel

Aber auch die Miller Obstgärten aus der Geschichte haben reale Vorbilder. Sie wurden zum einen von der Silverman's Farm inspiriert, wo Mary Simses ihren ersten Apfel von einem Baum gepflückt und gegessen hat. Dieses Erlebnis war, wie auch schon für Grace, sehr nachhaltig, denn für beide war dieser Apfel der beste, den sie jemals gegessen haben und die Autorin erinnert sich noch heute genau an den Geschmack. Zum anderen diente ihr die Blue Jays Orchard in Bethel als Vorlage. Beides Farmbetriebe, die ihre eigenen Produkte anbauen, auf denen man aber auch selbst mit Hand anlegen kann, denn sie biten den Besuchern die Möglichkeit, ihr Obst und Gemüse selbst zu ernten.

Die Autorin hat viele verschiedene typische Elemente aus dem Leben und Alltag in Connecticut verarbeitet, um den Lesern das besondere Gefühl, das sie selbst damit verbindet, nachempfinden zu können. Auch wenn es die Stadt auf keiner Landkarte gibt, so hat sie doch einen Ort geschaffen, den sie liebend gerne immer wieder besuchen würde.

Mich persönlich haben die Beschreibungen immer an Stars Hollow der Heimat der Gillmore Girls, das im übrigen auch ein fiktives Städtchen in Connecticut ist. Das Lebensgefühl und die typische amerikanische Idylle hat mich schon damals fasziniert und ich mag kleine Orte mit Charme.

Wenn ihr mehr über die Eindrücke aus der Feder der Autorin lesen wollt, dann schaut doch mal auf ihre Seite, denn dort beschreibt sie noch einige weitere Details.



Der Gewinn:
1x das Hörbuch "Der Sommer der Sternschnuppen"
Auch heute gibt es wieder was Tolles zu gewinnen.

Wenn ihr am Ende der Blogtour die richtige Anzahl an Seesternen, die in den einzelnen Blogtourbeiträgen versteckt wurden bis zum 22.8.16 23.59 Uhr per Email an info@buchreisender.de schickt, dann landet ihr automatisch im Lostopf für das Hörspiel, das einmal verlost wird.

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele:

*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Der Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 22.08.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
*Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht

Damit ihr auch keinen Seestern überseht, hier noch mal der Blogtourfahrplan

14.08 Apfelkuchen Liebe hier bei Sonja

15.08 Arbeitslosigkeit  bei Tamara

16.08 Eine Zeitreise bei Sabrina

17.08 Dorset  bei uns

18.08 Kreatives Schreiben vs professionelles Schreiben  bei Marie